Weiterer Schritt zur Familienfreundlichkeit:

Info-Box Beruf & Pflege für Unternehmen in Gladbeck

„Familienfreundlichkeit stärken – Gladbecker Unternehmen und Stadtverwaltung entwickeln gemeinsame Lösungen“ – unter diesem Titel führen die städtische Wirtschaftsförderung und das Amt für Jugend und Familie Veranstaltungen gemeinsam mit lokalen Arbeitgebern und dem Kompetenzzentrum Frau & Beruf Emscher-Lippe durch.

Jetzt standen beim Wirtschaftsstammtisch des Vereins zur Förderung der Gladbecker Wirtschaft e. V. (VGW) gleich zwei „familienfreundliche Themen“ auf der Tagesordnung:

Detlef Möller vom Amt für Jugend und Familie referierte über Möglichkeiten der Kinderbetreuung in Gladbeck. Was viele nicht wissen: Die Stadt Gladbeck unterstützt Arbeitgeber und Beschäftigte, falls – in familiären Notsituationen auch kurzfristig – ein Platz in einer Kindertagesstätte benötigt wird.

Anschließend überreichte Rainer Weichelt, Erster Beigeordneter, zusammen mit den Herausgeberinnen vom Kompetenzzentrum Frau & Beruf Emscher-Lippe Bettina Vaupel und Ulla Reuther, dem VGW-Vorsitzenden Hans-Georg Wilk in Vertretung für alle Gladbecker Unternehmen erstmals die Info-Box „Beruf und Pflege“.

Mit der Info-Box Beruf & Pflege erhalten sowohl Unternehmen als auch Beschäftigte mit zu pflegenden Angehörigen Informationen zu den aktuellen Rahmenbedingungen, den Ansprechpersonen in Gladbeck sowie konkrete Anregungen und Tipps zur besseren Vereinbarkeit von Beruf und Pflege. Die regen Nachfragen zeigten, dass die Gladbecker Unternehmen zunehmend für Familienfrendlichkeit sensibilisiert sind.

Interessierte Unternehmen können die Info-Box ab sofort unter 02305 92150-10 bestellen.
Bei Fragen wenden Sie sich bitte an: Dana Zocher, Wirtschaftsförderung und Kommunikation, Telefon 99 2428, E-Mail dana.zocher@stadt-gladbeck.de.

Nach der erfolgreichen Auditierung als „Familiengerechte Kommune“ im Jahr 2010 begibt sich die Stadt Gladbeck als erste Stadt bundesweit in die Re-Auditierung „Familiengerechte Kommune“. Ein besonderer Schwerpunkt wird auf das Handlungsfeld „Familie, Arbeitswelt, Betreuung“ gelegt.